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von Philipp Peuß

Schiffsneubau

Ostseestaal/Ampereship mit Bau einer Elektro-Autofähre für die Trave beauftragt

Stralsund, März 2022 – Die Stralsunder Ostseestaal GmbH & Co. KG hat von der Stadtverkehr Lübeck GmbH den Auftrag zum Bau einer Elektro-Autofähre erhalten. Das als Doppelendfähre konzipierte Schiff wird ab März 2023 den Lübecker Stadtteil Travemünde mit der ebenfalls zur Hansestadt gehörenden Halbinsel Priwall verbinden. Der 37 Meter lange Schiffsneubau kann für die 240 Meter lange Überfahrt über die Trave bis zu 300 Personen sowie 15 Fahrräder und 18 Pkw bzw. 12 Pkw plus zwei Lkw an Bord nehmen. Die aus Stahl gefertigte Elektro-Autofähre wird von den Firmen Ostseestaal und Ampereship gebaut. 

„Mit der Priwall-Fähre realisieren wir zum zweiten Mal für die Binnenschifffahrt ein Neubauprojekt, das mit vollelektrischem Antrieb das dafür ausgelegt ist, neben Fahrgästen auch Fahrzeuge zu transportieren“, hebt Dr. Thomas Kühmstedt, Technischer Direktor bei Ostseestaal und Geschäftsführer von Ampereship, hervor. Vor vier Jahren hatte Ostseestaal mit der „Sankta Maria II“ die weltweit erste Elektro-Autofähre für Binnengewässer abgeliefert. Die emissionsfreie Fähre pendelt auf der Mosel zwischen den Ortschaften Oberbillig und Wasserbillig (Luxemburg).

„Es handelt sich um ein sehr komplexes und anspruchsvolles Schiffbauprojekt. Das Schiff wird so konzipiert, dass es im Nachgang mit minimalem Aufwand auf einen komplett emissionsfreien Antrieb umgestellt werden kann. Hier werden bewusst unterschiedliche Optionen (Wasserstoff/Batterievollelektrik) offengehalten. Gegenwärtig fehlt es noch an der notwendigen Infrastruktur, so dass das Schiff noch einen „Range Extender“ in Form eines Dieselgenerators benötigt. Dennoch wird das Schiff schon jetzt täglich mehr als 50% vollelektrisch und in diesem Zeitraum komplett emissionsfrei betrieben werden können“, unterstreicht der verantwortliche Business Unit Manager Ingo Schillinger die schiffbau- und ingenieurtechnische Ambition des aktuellen Auftrags.

Angetrieben von zwei 231-kW-Voith-Antrieben wird die neue Elektro-Autofähre für die Trave täglich 24 Stunden im Einsatz sein, betont Manger Schillinger, eine der besonderen Herausforderungen des Neubaus. Das Schiff verkehrt mit einer Dienstgeschwindigkeit von 6 km/h. Möglich ist eine maximale Geschwindigkeit von 14 km/h.

Gegenwärtig befindet sich die geplante Priwall-Fähre in der Konstruktionsphase, die Fertigung startet im Mai 2022.

Im Verbund von Ostseestaal und Ampereship sind bisher zwölf Elektro-Solarschiffe für verschiedene Einsatzfälle gebaut worden. Im letzten Jahr wurden die Usedom-Fähre „Antonia vom Kamp“ und die Rostocker Fähre „Warnowstromer“ abgeliefert. Sie befördern Personen und Fahrräder. Derzeit stehen weitere anspruchsvolle Neubauten von Elektro-Solar-Schiffen im Auftragsbuch der beiden Stralsunder Unternehmen. Drei baugleiche Fahrgastschiffe sind für die Schweiz bestimmt. Zudem hat die Reederei Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH (BSB) mit Sitz in Konstanz (Baden-Württemberg) ein Elektro-Solar-Fahrgastschiff für 300 Personen bestellt und sich eine Option für ein zweites Schiff bis Ende 2022 gesichert. Für zwei Schiffe ist inzwischen der Baustart erfolgt. „Bei den Fahrgastschiffen handelt es sich wie jetzt bei der Elektro-Autofähre für die Trave um eine neue Leistungs- und Größendimension“, sagt Manager Schillinger.

 

Daten & Fakten zur Lübecker Fähre

Länge: 37,00 Meter
Breite: 13,50 Meter
Dienstgeschwindigkeit: 6 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 14 km/h
Anzahl Fahrgäste: 300
Anzahl Fahrräder: 15
Anzahl Fahrzeuge: 18 Pkw bzw. 12 Pkw plus 2 Lkw (je 45 t)
Solarmodule: ca. 8 kWp
Batteriekapazität: 864 kWh
Antrieb: 2 x 231 kW Voith-Elektro-Antriebe
CO2 Einsparung:

1. Schritt ca. 159.000 kg CO2/Jahr
2. Schritt ca. 490.250 kg CO2/Jahr


Pressekontakt:
Philipp Peuß
Marketing Manager
Direkt: +49 3831 27 52-35
E-Mail: philipp.peuss@ostseestaal.com
Ostseestaal GmbH & Co. KG - An der Werft 17 - D-18439 Stralsund

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