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von Philipp Peuß

Zwei Jahrzehnte erfolgreiche Entwicklung des Spezialunternehmens

(zas) Stralsund. Zum Auftakt eines zweitägigen Besuchs in Mecklenburg-Vorpommern hat der Botschafter des Königreichs der Niederlande Seine Exzellenz Wepke Kingsma am Mittwoch, den 23. Oktober, die Ostseestaal GmbH & Co KG in Stralsund besucht. In einem Gespräch mit dem Management des Unternehmens, das der niederländischen Investorengruppe Nimbus gehört, und bei einem Firmenrundgang informierte sich Botschafter Kingsma über die erfolgreiche Entwicklung Von Ostseestaal. Seit dem Jahr 2000 produziert das Unternehmen in Stralsund. In der 3D-Kaltverformung von Blechen ist Ostseestaal deutschlandweit Technologieführer und liefert vor allem der maritimen Industrie zu. Gefertigt werden zudem anspruchsvolle Metallformen für die Windenergie- und die Luftfahrtbrange. Diese kommen vorrangig bei der Herstellung von Rotorflügelteilen aus glasfaserverstärktem Verbundwerkstoff(GFK) sowie Von Rumpfteilen für Flugzeuge (CFK) zum Einsatz. Mit großer Flexibilität in der Erzeugnis- und Technologieentwicklung reagierte Ostseestaal in jüngerer Vergangenheit auf wechselnde Anforderungen auf dem internationalen Markt und wandelte sich vom reinen Schifffiauzulieferer hin zum Systemlieferanten. Geschäftsführer Bert Doldersum hob besonders hervor, dass Ostseestaal in Mecklenburg-Vorpommern zu denjenigen Unternehmen zählt, die mit modernsten Technologien arbeiten und deren Produkte maßgeblich dazu beitragen, die Fertigungsprozesse bei den Auftraggebern effektiver zu gestalten. Botschafter Kingsma zeigte sich beeindruckt von dem Erfolg der niederländischen Investition in Ostseestaal.
Dieses Engagement sei ein Paradeheispiel dafür, wie nach der Wende in Ostdeutschland mit Unterstützung ausländischer Investitionen eine dynamische Wirtschaftliche Entwicklung auch in Mecklenburg-Vorpommern in Gang gesetzt wurde. Den Niederlanden sei es wichtig, die Verbindung in das Bundesland zu stärken. „Es gibt in den wichtigen Sektoren der Maritimen Wirtschaft, der Lebensmittelverarbeitung und in der Landwirtschaft bereits gemeinsame Schnittmengen für die Niederlande und Deutschland. Unsere Zusammenarbeit ist sehr gut.“ Davon zeuge auch die Unternehmensgeschichte von Ostseestaal. Besonders an-getan war Botschafter Kingsma von den technischen Innovationen des Spezialunternehmens, „aber auch vom innovativen Geschäftsmodell von Ostseestaal, in das Leistungsangebot die gesamte Service- und Logistikkette einzubinden.“
Das niederländisch-deutsche Miteinander hei Ostseestaal „ist ein Best-Practice-Beispiel für eine enge Zusammenarbeit im gemeinsamen haus Europa“, unterstrich Geschäftsführer Doldersum. Aktuell verstärkt Ostseestaal das Engagement am Standort Stralsund. In diesem Jahr wurde die Tochterfirma Ostsee Tank Solutions GmbH gegründet. Sie wird große Tankdächer mit bis zu 120 Meter Durchmesser herstellen, bestimmt für Tanks in denen unter anderem Wasser, Mineralölprodukte oder Flüssiggas (LNG) bevorratet werden. Zudem plant Ostseestaal, in den Bau von LNG-Tanks einzusteigen. Bestimmt sind die bis zu 500 m³ Flüssiggas fassenden Tanks vor allem für Schiffe, die auf den stark emissionsreduzierenden LNG-Antrieb umgerüstet werden sollen. Bislang hatte Ostseestaal als maritimer Zulieferer lediglich einzelne Komponenten für die anspruchsvolle LNG Technologie in Schiffen gefertigt. Ostseestaal verfolgt weiter konsequent die Strategie, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen den wachsenden technologischen und qualitativen Anforderungen auf dem Markt gerecht zu werden und sieh neue Geschäftsfelder zu erschließen. Eine Schlüsselrolle kommt hierbei der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter zu. Zusätzlich werden qualifizierte Fachkräfte gesucht. So sollen weitere Ingenieure für die eigene Engineering-Abteilung eingestellt werden.

Quelle: Zeitung am Strelasund

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