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von Philipp Peuß

Kurzarbeit auf der Werft: Ostseestaal nicht betroffen

Das Stralsunder Spezial-Unternehmen hatte den Auftrag für die MV Werften bereits weitgehend abgearbeitet / Im internationalen Schiffbau gehen die Arbeiten vorerst weiter, so dass der Betrieb in den Hallen ohne Beschränkungen weiterläuft

 Flaute auf der Stralsunder Werft. Die Beschäftigten sind – bis auf eine Mini-Crew – in Kurzarbeit. Nachdem im Zuge der Corona-Krise die MV Werften die Schiffbauarbeiten an ihren drei Standorten Wismar, Warnemünde und Stralsund für mindestens vier Wochen eingestellt haben, stehen plötzlich auch viele maritime Zulieferfirmen
vor großen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen.

Strategie hat sich bewährt
Das gilt zum Glück nicht für ein großes Unternehmen in direkter Nachbarschaft. Die Stralsunder Spezialfirma Ostseestaal spürt nach der Schließung der MV Werften keine drastischen Folgen. Und das hat einen guten Grund: Das Unternehmen hatte die Stahlzulieferungen für die auf der Werft im Bau befindlichen Schiffbauprojekte weitgehend abgeschlossen.
„Ostseestaal arbeitet mit zahlreichen Partnern im internationalen Schiffbau zusammen, wo die Arbeiten vorerst weitergehen“, sagt Dr. Thomas Kühmstedt, Technischer Direktor bei Ostseestaal. Auch bewähre sich jetzt die langjährige Strategie des Unternehmens, nicht einseitig auf den Schiffbau zu setzen. Eine Konsequenz, die Ostseestaal bereits im Vorfeld der schweren Schiffbaukrise vor gut einem Jahrzehnt gezogen hatte. Neben der Produktion von dreidimensional kaltverformten Stahlblechen arbeitet Ostseestaal seit Jahren auch für
Auftraggeber im Flugzeugbau, in der Windenergiebranche und bei Architekturprojekten.

Vorerst keine Kurzarbeit
Nach Aussage von Kühmstedt sind bei Ostseestaal derzeit die Beschäftigten noch nicht von Kurzarbeit betroffen. Es gebe bis dato auch keine Beschränkungen in der Fertigung
und der Projektbearbeitung. Unter den gegebenen Umständen der Corona-Epidemie, zu denen auch umfangreiche Schutzmaßnahmen in den täglichen Betriebsabläufen gehören,
werde versucht, allen vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Geschäftspartnern gerecht zu werden. „Alles Weitere hängt vom Verlauf der Krise ab, deren Folgen für die Wirtschaft derzeit niemand absehen kann“, sagt uns der Technische Direktor des Stralsunder Unternehmens. Inzwischen sorgte eine Nachricht in den sozialen Netzwerken für Unruhe. Von zwei Corona-Infizierten bei Ostseestaal war da die Rede. Fakt ist: Im Unternehmen Ostseestaal sind bisher mehrere Mitarbeiter auf den Corona-Virus getestet worden. „Alle Testergebnisse sind negativ ausgefallen“, betont Thomas Kühmstedt. „Somit gibt es keinen positiven Corona-Fall unter den Ostseestaal-Mitarbeitern und auch nicht bei deren direkten Angehörigen.“

Vorsorge groß geschrieben
Darüber hinaus sind zwei andere Ostseestaal-Mitarbeiter vorsorglich nach Hause beordert worden, nachdem sie den Arbeitgeber darüber informiert hatten, dass sie im entfernteren
privaten Umfeld möglicherweise mit infizierten Personen in Kontakt gekommen sein könnten. Der geschilderte Umstand war für das Gesundheitsamt Anlass, einen Corona-Test bei den beiden betroffenen Mitarbeitern abzulehnen. „Um den Betrieb bei Ostseestaal jedoch nicht zu gefährden, haben sich die beiden Mitarbeiter freiwillig damit einverstanden erklärt, sicherheitshalber bis auf weiteres zu Hause zu bleiben“, sagt Dr. Kühmstedt der OZ.
Das Unternehmen reagierte in den letzten Jahren flexibel auf wechselnde Anforderungen des internationalen Marktes und hatte mit dem kontinuierlich erweiterten Leistungsangebot immer ein glückliches Händchen. Vom reinen Schiffbauzulieferer wandelte sich das Stralsunder Unternehmen im Laufe der Jahre zum Systemlieferanten.

Derzeit 220 Mitarbeiter
Zum Beispiel werden auch für die Windenergiebranche sowie für Luft- und Raumfahrtindustrie komplett ausgerüstete Fertigungssysteme entwickelt und gebaut. Aber auch das Geschäftsfeld Architektur zählt zum breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio von Ostseestaal. Wurde doch im Dezember 2019 gerade erst eine Brücke für die Gartenschau in Ingolstadt gebaut und ausgeliefert. Derzeit sind bei Ostseestaal 220 Mitarbeiter beschäftigt. Die Ostseestaal GmbH & Co. KG ist eine Spezialfirma für die Herstellung und Lieferung von passgenauen Bausätzen aus zugeschnittenem und dreidimensional geformtem Blech. Dabei werden Werkstoffe höchster Qualität – wie Stahl, Edelstahl, Aluminium und Speziallegierungen– verarbeitet.

Von Thomas Schwandt und Ines Sommer

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