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von Philipp Peuß

Wichtige Komponente für die Energiewende

Mit der Fertigung von LNG-Tanks erschließt sich das Stralsunder Spezialunternehmen Ostseestaal ein neues attraktives Geschäftsfeld und baut seine maritime Expertise weiter aus.

Das Stralsunder Spezialunternehmen Ostseestaal steigt in den Bau von Tanks für Flüssiggas (LNG) ein. In der Projektierungsphase sind gegenwärtig mehrere Tankvarianten bis zu einer Länge von zwölf Metern, bei einem Durchmesser von bis zu acht Metern. Nach Angaben von Claus-Peter Fink, Senior Sales Manager Industrie und Tankbau, fassen sie also rund 500 m³ Flüssiggas. Bestimmt sind die mittelgroßen Tanks für Schiffe im Flottenbestand, die auf LNG-Antrieb umgerüstet werden sollen. Vor dem Hintergrund verschärfter Emissionsbestimmungen auf den Weltmeeren – der Schwefelanteil im Schiffstreibstoff darf global ab 1. Januar 2020 nicht mehr als 0,5 Prozent betragen – planen zahlreiche Reedereien entsprechende Umrüstprojekte vor allem auf Containerschiffen, RoRo-Frachtern und Cruise Linern.Als maritimer Zulieferer hatte Ostseestaal bislang einzelne Komponenten für die anspruchsvolle LNG-Technologie in Schiffen gefertigt. „Wir gehen jetzt einen Schritt weiter und bieten künftig komplette Tanksysteme an“, erklärt Claus--Peter Fink. Die Tanks werden also mit sämtlichen Rohren und Rohranschlüssen, mit der notwendigen Isolation für das auf minus 162 Grad Celsius heruntergekühlte Flüssiggas und mit den geforderten Sicherheitselementen ausgerüstet. Für die Bearbeitung und das Verschweißen des bei LNG-Tanks verwendeten hochfesten Nickelstahls X8Ni9 besitzt Ostseestaal das notwendige Know-how und langjährige Erfahrung. Als Spezialist für die 3-D-Kaltverformung von Metallblechen ist das Unternehmen zudem in der Lage, die Tankformen den jeweiligen Platzbedingungen an Bord anzupassen. „Wir ermöglichen den Reedern damit eine optimale Raumauslastung auf den vorhandenen Schiffen“, so Manager Fink.Ostseestaal rechnet Anfang 2020 mit dem Eingang erster Aufträge für die LNG-Tanks. Das Volumen hängt von der weiteren Förderkulisse der Bundesregierung ab. Diese hat die Unterstützung des LNG-Antriebs inzwischen auf die Agenda gesetzt. Etliche Reedereien haben Förderanträge zur Umrüstung auf den umweltschonenden Schiffsantrieb gestellt und warten auf die Bewilligungen der finanziellen Zuschüsse. Ostseestaal will sich indes nicht auf den Bau von LNG-Tanks für Schiffe beschränken. Geplant sind auch größere Tankvolumina für den Einsatz an Land, etwa in Häfen. Zahlreiche Ports sind derzeit dabei, eine LNG-Infrastruktur zu projektieren und aufzubauen.FLEXIBLE REAKTION Das neue Geschäftsfeld reiht sich ein in die langfristige Unternehmensstrategie, die Produktionspalette über das Kerngeschäft der 3-D-Kaltverformung von Stahlblechen für die maritime Industrie hinaus kontinuierlich zu erweitern. Ostseestaal ist auf dem Weltmarkt für Schiffbau, Industrie, Erneuerbare Energien und für Architekturprojekte tätig. In jüngerer Vergangenheit hat das Spezialunternehmen mit großer Flexibilität in Entwicklung und Produktion auf wechselnde Marktanforderungen reagiert und sich so vom reinen Schiffbauzulieferer zum Systemlieferanten gewandelt. Komplett ausgerüstete Fertigungssysteme werden von eigenen Mitarbeitern und in Kooperation mit internationalen Partnerunternehmen bei den Kunden vor Ort installiert.
und in Betrieb genommen. Ostseestaal liefert europaweit sowie in die USA, nach Indien und China.Das Stralsunder Unternehmen verfügt über das Know-how zur technischen Planung sowie zur baulichen Ausführung innovativer und kundenspezifischer Projekte. In einer eigenen Engineering-Abteilung arbeiten zurzeit acht Ingenieure an neuen Produkten und innovativen Fertigungslösungen. Um diesen Bereich auszubauen, sollen weitere Ingenieure eingestellt werden. „Ostseestaal zählt in Mecklenburg-Vorpommern zu den Unternehmen, die mit modernsten Technologien arbeiten und deren Produkte dazu beitragen, die Fertigungsprozesse bei den Auftraggebern effektiver zu gestalten“, sagt Ostseestaal-Geschäftsführer Bert Doldersum. So habe man in den zurückliegenden Monaten zahlreiche innovative Projekte für neue Industriekunden, für die Offshore-Industrie sowie im Bereich der Erneuerbaren Energien realisiert.

 

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