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von Philipp Peuß

Förderbescheid Übergabe

Maritime Koordinatorin des Bundes Claudia Müller übergibt Förderbescheid für Technologie-Forschungsprojekt an Ostseestaal

Stralsund, August 2022 – Die Koordinatorin der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus, Claudia Müller, hat am Donnerstag, dem 18.08.2022, in Stralsund der Ostseestaal GmbH & Co. KG einen Förderbescheid für ein Technologie-Forschungsprojekt übergeben. Mit ca. 1,3 Mio Euro unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen seines Maritimen Forschungsprogramms das ambitionierte Vorhaben „Digitalisierung der kaltplastischen Umformung durch kontinuierliche Qualitätskontrolle“. Ostseestaal, spezialisiert auf die 3D-Kaltumformung von Stahlblechen, arbeitet bei diesem Projekt unter anderem mit der MSR Service GmbH, der Universität Rostock und den Fraunhofer-Instituten für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP sowie für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Rostock zusammen. „Als innovatives Unternehmen kooperieren wir seit vielen Jahren eng mit Forschungseinrichtungen und tragen auf diesem Weg dazu bei, neueste wissenschaftlich-technische Erkenntnisse schnell und praxistauglich in die Produktion zu überführen“, hebt Maximilian Müller, Leiter der Entwicklungsabteilung bei Ostseestaal, hervor. „Moderne Fertigungstechnologien sind ein entscheidendes strategisches Element, um auch zukünftig am Markt bestehen zu können.“

Bei Ostseestaal dreidimensional umgeformte Stahlbleche sind überwiegend für die maritime Industrie bestimmt und finden außerdem Anwendung im Formenbau etwa in der Luftfahrtindustrie, der Windenergiebranche und bei herausragenden Architekturprojekten. Die anspruchsvollen Strukturen werden bis dato mit Hilfe von 500-Tonnen-Pressen, die erfahrene Umformer von Hand steuern, realisiert. Bearbeitet werden diverse Materialien wie Stahl, Edelstahl, Aluminium und Sonderlegierungen bis zu fünf Zentimeter Stärke. Das geförderte Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Oberfläche der Bleche sensorgestützt zu prüfen und den Umformprozess im 3D-Format digital zu erfassen, so dass die manuellen Eingriffe im Prozess verringert werden können. Ostseestaal hat die Aufgabe übernommen, digitalisierte Methoden zu entwickeln und zu erproben, die einen beschleunigten Datenfluss und eine effiziente Auswertung der Informationen ermöglichen. So soll ein ganzheitlicher digitaler Prozessablauf generiert werden. „Wir bei Ostseestaal haben schon immer einen Schritt weitergedacht und konnten uns so erfolgreich in Märkten platzieren, die für andere noch gar nicht sichtbar waren. Die Zukunft kann nur mithilfe digitaler Unterstützung in modernen Werkhallen liegen“, betont Philipp Peuß Marketing Manager bei Ostseestaal.

Durch diese Eingriffe wird der bisherige Zeitaufwand für die manuelle Prüfung des Umformprozesses stark reduziert. Dadurch können die Standzeiten der Pressen um ca. 35 Prozent gesenkt werden, der maximal mögliche Materialdurchsatz der Maschinen erhöht sich um 35 Prozent. Außerdem kann die digitalisierte Fertigungskette in der 3D-Kaltumformung eine Basis bilden für Big-Data-Analysen zur weiteren Prozessoptimierung auch in anderen Bereichen des Unternehmens. 

Derzeit sind bei Ostseestaal rund 200 Mitarbeiter beschäftigt. Die Ostseestaal GmbH & Co. KG ist eine Spezialfirma für die Herstellung und Lieferung von passgenauen Bausätzen aus zugeschnittenem und dreidimensional geformtem Blech. Dabei werden Werkstoffe höchster Qualität wie Stahl, Edelstahl, Aluminium und Speziallegierungen verarbeitet. Ostseestaal ist auf dem Weltmarkt für Schiffbau, Industrie, Erneuerbare Energien sowie für Architekturprojekte tätig und liefert Produkte weltweit und schlüsselfertig. Das Stralsunder Unternehmen verfügt über das Know-how zur technischen Planung sowie baulichen Ausführung innovativer und kundenspezifischer Projekte.

 

Pressekontakt:

Philipp Peuß
Marketing Manager

Direkt: +49 3831 27 52-35
E-Mail: philipp.peuss@ostseestaal.com

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